Hängebrücke Bayern

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Hängebrücke Bayern – Irrsinn auf 1030m

Eine Hängebrücke in Franken für schnöden Massentourismus

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Hängebrücke in Bayern

Die längste Hängebrücke wird in Bayern entstehen und es ist wie es ist, ein protziges Denkmal für die Erbauer, dass wieder einmal die Schattenseite im Tourismus zeigt. Im touristischen Schwanzvergleich muss es immer größer werden und nix und Niemand macht halt vor der Natur. Statt auskommen mit dem was man hat, oder vielleicht sogar nachhaltiger umbauen, wird immer mehr Betan und Stahl in die Natur gepflanzt. Die Wege werden zerfahren, Wälder müssen Parkplätzen und Infrastruktur weichen. So auch bei der Hängebrücke in Bayern.

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Geierlay – Die Hunsrück Hängebrücke in Mörsdorf

Die Hunsrück Hängebrücke Geierlay  gehört wohl zu den beliebtesten Ausflugszielen in Deutschland und daher wollte ich mir diese auch einmal ansehen. Allerdings sollten es 2 Berichte werden, da ich auch die Auswirkungen auf die Einwohner sehen wollte. Eine Vollsperrung auf der A3 mit anschließender Survival-Tour durch Aschaffenburg und weiteren Baustellen, machte meinen Zeitplan völlig zunichte und so kam ich erst Stunden später an der Geierlay Hängebrücke in Mörsdorf an. Heiko Brachtendorf verhalf mir aber die Problematik vor Ort besser zu verstehen und heraus kamen überraschende Erkenntnisse.

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Hängebrücke – Die 16 schönsten Hängebrücken zum Wandern

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Hängebrücke – Die 16 Schönsten Hängebrücken

Die schönste Hängebrücke und 15 weitere auf Wanderungen

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In unserer aktuellen Übersicht von Hängebrücke, möchte ich euch Hängebrücken in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorstellen, die ihr besuchen könnt oder sogar solltet! Teilweise erweitern sie einen Wanderweg, verbinden 2 interessante Punkte, aber eben nicht immer. Aktuell ist der Wahn(sinn) nach der längsten Hängebrücke ausgebrochen. Die Übersicht, Wandertipps und aktuelle Eröffnungen, findet ihr im Reiseblog zu den 16 spektakulärsten Hängebrücken >>

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Die Höllental Hängebrücke – Naturschutz war gestern

Die CSU setzt wirklich alles daran, die herrliche Natur zum Teufel zu jagen. Sie kippt den Alpenplan für Investoren um eine Skischaukel am Riedberghorn zu bauen, obwohl 91% für den Erhalt sind. Ein CSUler stimmt für Glyphosat und wenn man schon am protzen ist, muss auch noch das Höllental verschandelt werden und geschätze 200.000 Besucher sind auch kein Problem für das Naturschutzgebiet. Man hat dafür ja schon Ideen. Mittlerweile geht es auch nicht mehr um eine Attraktion für Wanderer, die werden scheinbar ausgegrenzt, wie in einem Kommentar zu lesen ist, sondern um eine reine Touristenfalle. Parkplatz, Besucherstrom, Eintritt zahlen, Essen gehen und möglichst schnell Platz für die nächsten Besucher machen. Sind da 12 Millionen überhaupt noch realistisch oder wird das wieder so ein Kunststück mit Genehmigung und dann schauen wir mal, was es wirklich kostet und irgendwer zahlt schon?

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