Die Höllental Hängebrücke – Naturschutz war gestern

Die CSU setzt wirklich alles daran, die herrliche Natur zum Teufel zu jagen. Sie kippt den Alpenplan für Investoren um eine Skischaukel am Riedberghorn zu bauen, obwohl 91% für den Erhalt sind. Ein CSUler stimmt für Glyphosat und wenn man schon am protzen ist, muss auch noch das Höllental verschandelt werden und geschätze 200.000 Besucher sind auch kein Problem für das Naturschutzgebiet. Man hat dafür ja schon Ideen. Mittlerweile geht es auch nicht mehr um eine Attraktion für Wanderer, die werden scheinbar ausgegrenzt, wie in einem Kommentar zu lesen ist, sondern um eine reine Touristenfalle. Parkplatz, Besucherstrom, Eintritt zahlen, Essen gehen und möglichst schnell Platz für die nächsten Besucher machen. Sind da 12 Millionen überhaupt noch realistisch oder wird das wieder so ein Kunststück mit Genehmigung und dann schauen wir mal, was es wirklich kostet und irgendwer zahlt schon?

Höllental Hängebrücke

Termintipp: 24h von Bayern im Frankenwald 2018

Hängebrücken oder auch Hängeseilbrücken sind der Trend im Tourismus und klar, davon will jeder profitieren. Das nun gleich 2 Brücken das wunderschöne Höllental im Landkreis Hof überspannen sollen, finden nicht alle toll und so wird es am 13.9. eine Bürgersitzung zum Thema Höllental Hängebrücke geben.

Dennoch, ein Gesetzesentwurf ist gefasst und die Machbarkeitsstudien laufen. Landrat Oliver Bär scheint da recht optimistisch zu sein und wird wohl die Bedenken weitgehend ausräumen können. Letztendlich wird das Tourismus-Projekt etwa 12 Millionen Euro kosten und zu 80% vom Land gefördert werden. Dennoch ist es die zehnfache Summe, wie die erste Hängebrücke  im Hunsrück, der Geierlay Hängebrücke. Dabei kommt es häufig vor, dass die Kosten höher werden und ich denke da besonders an die Infrastruktur.  Die Geierlay kostete nur 1,2 Millionen und wurde mit 700.000€ gefördert. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, der Eintritt auf der Geierlay ist kostenlos. Dafür kosten die Parkplätze zwar, aber es gibt schöne Wandertouren, wo man sich selbst diese sparen kann.

Update: Frankenwald Brücke

Der Größenwahn von CSU und Politikern, kennt in Bayern scheinbar keine Grenzen. Angeblich wird die Brücke nun 960m, statt 720m und man rechnet mit bis zu 400.000 Besuchern am Naturschutzgebiet. Die Frankenwald Brücke würde zum Magnet für Touristen und das Höllental seinen Reiz verlieren. Natürlich will man die Brücke sanft in die Natur bauen… ahjaaa….

Derweil erreichen mich weitere Nachrichten aus einer anderen Richtung. Die Parkplatzsituation in Mörsdorf hätte sich entspannt, da die Besucherzahlen deutlich zurück gegangen sind. Auch wenn ich der Person traue, bleibt es nur eine interne News an mich. Wenn dem aber so wäre, ist der Hype um die Hängebrücken am abfallen und die Besucherzahlen müssten korrigiert werden. Aber steht die Höllental Hängebrücke einmal, ist das eh egal. Der Steuerzahler hat es ja großzügig mit getragen.

 

Der erhoffte Ausblick – Bild Highline179

Höllental Hängebrücke - So könnte es aussehn...

Das Projekt Höllental Hängebrücke

Start wäre die Lichtenberg Ruine, wo die Hängebrücke auf ca. 400m über das Lohbach-Tal gespannt würde. Das andere Ende der Hängeseilbrücke befindet sich dann auf dem Bergrücken Schwedenstein. Ein kleiner Fußmarsch auf einem bestehenden Forstweg, würde die Besucher dann zum Start der Höllental-Brücke führen, der sich ebenfalls auf dem Schwedenstein befindet. Von hier können dann die Wanderer die über 700m lange Höllental –Hängebrücke überqueren, die am König-David Aussichtspunkt endet. Ich war dort selber schon 3mal und es fällt mir schwer, dass dort hunderte Tonnen Beton und Bewährung in den Fels getrieben werden.  Die Aussichten werden auch nicht wirklich schöner sein, als die Aussichten die man bereits hat. Aber es würde wohl einen weiteren Rekord geben. Die Höllental Hängebrücke wäre auch noch die Höchste in Deutschland. Mit bis zu 140m wären das 40m mehr als die Geierlay oder die Titan RT an der Rappbodetalsperre.

Natürlich jubeln die Touristiker. Ein solches Projekt verspricht volle Betten, die Gastronomie brummt und die Kommunen profitieren vom Ausbau der Infrastruktur. Es braucht neue Parkplätze und auch die werden nicht kostenlos sein. Dann wären ja noch die Gelder aus dem Eintritt. Der Preis für die Überquerung könnte bei 5€ liegen, wahrscheinlich eher 6€. Dazu kommen die Parkgebühren und sicherlich die ein oder andere Bratwurst am Imbisswagen. Denn auch das hat die Geierlay gezeigt, dass Anwohner und Geschäftemacher etwas vom Kuchen haben wollen.  Die Höllental Hängebrücke wird so auch zum Tummelplatz von diversen Anbietern für Speisen bis Souvenirs.

Zum Vergleich: Die Highline179 kostet sogar 8€ und es braucht ein Parkticket. Allerdings gibt es hier noch weit mehr zu erleben.

 

Naturschutzgebiet Höllental

Nun darf man nicht vergessen, dass das Höllental ein Naturschutzgebiet ist und das hat seinen guten Grund. In der Kreistagssitzung hieß es dazu wohl: Sensible Bereiche werden ausgespart. Ganz klar, 200.000 Besucher im Jahr stören ein Naturschutzgebiet nicht und man ist weit genug von sensiblen Bereichen entfernt.  Naturschutz sieht bei mir irgendwie anders aus, aber ist meine private Meinung. In der Frankenpost war dann zu lesen, dass der Naturschutz Hof nicht begeistert ist und sich eine Prüfung anderer Standorte im Frankenwald wünscht.

Außerdem fehlt wohl ein Konzept für den Nahverkehr und die Beeinflussung der Bürger in den anliegenden Orten, inklusive der ökologischen Auswirkungen.

Das dürfte ein spannender Dialog werden, denn irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Höllental-Hängebrücke beschlossene Sache ist. Mal schauen, wie sich das nachträglich noch in das Projekt einbringen lässt.

 

Die Höllental Hängebrücke und der Wander-Tourismus

Im Frankenwald geht man gerne neue Wege. Der Wandermarathon nach dem Erfolg der 24h Wanderung, gehört ebenso dazu wie die Zertifizierung zur Wanderregion Wanderbares Deutschland. Wege, Gastgeber und Service sollen hier den Wandergast begeistern. Kommt nun mit der Höllental Hängebrücke noch eine weitere Attraktion hinzu? Es würde das Wanderthema sichtlich aufwerten und ganz sicher mehr Wanderer in die Region holen. Im Bereich des Höllentals gibt es bereits zahlreiche Wanderwege und Steigla, einige könnte sicherlich auch über die Höllental Hängebrücke führen oder daran vorbei, für eine kleine Abwechslung.  Gerade die Vernetzung in Richtung Bad Steben, auch im Bezug als Kurort, wäre eine gelungene Erweiterung. Bewegung gehört ja zur Kur dazu.

Die Höllental Hängebrücke würde sich als Attraktion im Landkreis Hof gut machen und wäre für viele Besucher einen Tagesausflug wert. Ich habe das Höllental als idyllisch kennen gelernt, aber das wäre dann vorbei.

Ich muss mich echt fragen, ob an den Wochenende die wirklichen Wanderer lieber einen Bogen um das Höllental machen um dem Spektakel zu entgehen?

 

Sind 12 Millionen überhaupt noch realistisch?

 

Die 12 Millionen beruhen auf der Planung in der Anfangsphase, aber nun mussten einige Sachen geändert und besonders die Infrastruktur verbessert werden. Da sehe ich Mehrkosten auf die Finanzierung zukommen. Großparkplatz, Strassen, Gehwege, Toiletten, Beschilderung… Ich habe keine Ahnung, was das alles kostet, aber nicht selten verteuern sich solche Projekte dann deutlich.

Könnte das Projekt letztendlich zu teuer werden oder wird man mit dem Kopf durch die Wand gehen, selbst wenn es 15 oder gar 20 Millionen werden? Zum Vergleich, die Geierlay Hängebrücke hat gerade einmal 1,1 Millionen gekostet.

Ich vermute einmal, die Kosten werden deutlich teurer und man redet es klein…

 

Fazit Höllental Hängebrücke

Reicht schöne Landschaft nicht mehr? Der neue Gigantismus soll richten, was sich Politiker und Touristiker wünschen.  Mal schauen was passiert, wenn 2019 die Höllental Hängeseilbrücke eröffnet wird. Den idyllischen Reiz des Höllentals, werde ich wohl so nicht wieder erleben. Warum solche Projekte in einem Naturschutzgebiet noch mit 80% gefördert werden, ist mir auch nicht klar. Wahrscheinlich wird es ein Denkmal für den Hofer Landrat, Herrn Bär.

Ich werde mir das in der Bauphase mal ansehen, wie die Hängebrücke im Frankenwald entsteht.

 

Die Auswirkungen des Booms an der Geierlay

 


ACHTUNG: Ich war vor Ort an der Geierlay und heraus kam ein kritischer, aber interessanter Wanderblog >>


 

Eigentlich wollte ich am Dienstag ( 16.10. ) zur Geierlay Hängebrücke fahren, aber es kam etwas dazwischen und ich blieb im Büro. Da erreichte mich am MIttag eine Mail von einer Initiative gegen die Höllentalbrücke, ob man mich verlinken dürfte. Ihnen gefiel dieser Beitrag zum Höllental. Das passt ja gut zusammen, vor allem weil ich morgen zur Geierlay fahren werden. Ich werde die Geierlay mit einen Video beleuchten.

Ein zweites Privatvideo soll die Auswirkungen auf den Ort Mörsdorf und die Natur an der Hängebrücke dokumentieren. Dabei hilft mir ein Gemeindaratsmitglied aus Mörsdorf, der nicht gegen die Hängebrücke ist, aber einige Bürger vertritt, denen der Rummel mittlerweile zuviel ist. Das dürfte auch im Bezug auf die Höllental Hängebrücke sehr interessant werden, denn einige Fragen zu Natur und Infrastruktur wurden am 13. September gestellt und sind noch nicht wirklich beantwortet.

Worauf werde ich an der Hängebrücke achten?

 

Ich fahre bewusst nicht am Weekend dorthin, da es dann zum extrem wird und ich bin nicht die BILD. Irgendwo muss und sollte man sachlich bleiben. Ein Donnerstag im Herbst, scheint mir da angebracht zu sein.

Sowohl an der TitanRT, als auch an der Geierlay wird die Parkplatzsituation als extrem kritisch eingestuft. Das wird im Fokus stehen. Dazu zählt auch der Besucherstrom vom Parkplatz durch Mörsdorf bis zur Hängeseilbrücke.

Toiletten gibt es wohl nur an der Gästeinformation und ich habe bereits gelesen, dass es viel zuwenig ist. Üblicherweise bilden sch dann Naturtoiletten mit Restmüll.

Wird es viel oder gar kein Müll an der Hängebrücke und den Wanderwegen geben?

Wie laut ist es an einem normalem Tag?

Was sagend die Mörsdorfer zum neuen Trubel?

 

Geierlay – Das Spiegelbild für das Höllental?

 

Nun war ich in Mörsdorf, aber leider hatte ich mit einer Vollsperrung der A3 und einer dazu gehörigen Survival Tour durch Aschaffenburg zu kämpfen, was mir viel Zeit für die vor Ort Reportage raubte.

Allerdings stand mir Heiko Brachtendorf vom Mörsdorfer Gemeinderat zur Seite und half mir, die touristische Lage besser zu verstehen. Wenn ich das auf das Höllental übertrage, bin ich mir nicht scher, wie das die dortige Infrastruktur schaffen soll. Ich muss wohl noch einmal ins Höllental und einen direkten Vergleich ziehen.

 

Problem Nummer 1: Die Stoßzeiten

Heiko erzählte mir, dass an Wochenenden mit schönem Wetter eine regelrechte Blechlawine aus allen 3 Richtungen nach Mörsdorf kommt. Da steht der Verkehr schon einmal und nichts geht mehr. Die 4 kostenpflichtigen Parkplätze sind da genauso voll, wie die zusätzliche Wiese und der etwas weiter entfernte kostenlose Parkplatz. Ich meine gelesen zu haben, dass wir hier von etwa 900 Parkplätzen reden.

Der Besucherstrom muss durch Teile von Mörsdorf und bei meinem Besuch war das sehr ruhig. Zu den Stoßzeiten ist das wie eine Ameisenbewegung. Wer in der Woche arbeitet, bisher seine Ruhe am Weekend in Mörsdorf hatte und nun an der Zugangsstrasse zur Geierlay wohnt, wird die ruhige Zeit garantiert vermissen. Dorfflair war gestern und Ruhe gibt es erst nach Einbruch der Dunkelheit. Das git aber nicht für die Wochenenden, sondern auch für Feiertage und teilweise Brückentage.

Angesichts der enormen Massen an solchen Tagen muss ich mich fragen, wie das im Höllental funktionieren soll. Mit einem: Das bekommen wir schon hin, ist es wohl nicht getan.

 

Problem 2: Fehleinschätzung bei den Besucherzahlen

Ursprüngliche Schätzungen gingen von 160-180.000 Besuchern aus, allerdings konnte man das damals kaum glauben. Wie auch, es gab ja keine Vergleichsmöglichkeiten. Am 25.7.2017 hatte man bereits nach 20 Monaten die Marke von 500.000 erreicht, weit über den Schätzungen. Das sind im Durchschnitt 25.000 Besucher pro Monat! Am 2. Oktober wurde die Marke von 600.000 geknackt, womit wir bei 11.000 Besucher pro WOCHE! sind, was etwa 42.000 Besuchern im Monat sind. Bei der Höllental Hängebrücke geht man von etwa 200.000 Besuchern aus, also ähnlich wie die Mörsdorfer anfangs. Das wären nach aktuellen Zahlen etwas 3.850 Besucher pro Woche im Höllental, aber Mörsdorf liegt bei 11.000 im Herbst 2017. Das wäre knapp das 3fache. Zuviel für Lichtenberg?

Ich bezweifle auch, dass die Touristen gerne mit der geplanten Buslinie fahren möchten. Die sind Lauffaul und verwandeln in Mörsdorf sogar den Friedhof zum Rummelplatz, damit sie leicht zur Geierlay kommen. Der Bus würde sicherlich funktionieren, aber noch sicherer scheint mir, dass zuerst alle mal auf den Parkplatz am Lichtenberger Schwimmbad wollen und wenn sie da nichts finden auf Tour nach einem nahe gelegen Parkplatz gehen. Bus dann nur, wenn es nicht anders geht.

Bei der 3fachen Besucherzahl mit Stoßzeiten an schönen Wochenenden, das hört sich eher nach einem Verkehrsinfarkt an der Höllental Hängebrücke an. Die 200.000 sollte man aus meiner Sicht überdenken und die Stoßzeiten berücksichtigen. Hier empfiehlt Heiko Brachtendorf ( Gemeinderatsmitglied Mörsdorf ) eine zusätzliche einfache Parkmöglichkeit zu schaffen, die man bei Bedarf öffnen kann. Ein weitere Tipp von ihm wäre, die Blechlawine von Anfang an aus den Orten heraus zu halten und diese vorher abzufangen.

 

Problem 3: Es kommen überwiedend Touristen und keine Wanderer

Das hört sich erst einmal harmlos an, aber die Besucherströme zeigen, das die Touristen ja keinen Meter mehr laufen wollen als nötig. Die fahren auch mehrfach im Parkplatz 1 umher, obwohl Parkplatz 2 nur 300m entfernt ist. Da helfen auch keine Top Traumschleifen, oder Wanderwege wie der Saar-Hunsrück-Steig, der heuer Wanderweg des Jahres 2017 geworden ist, um die Touristen zu einer kleinen Wanderung zu bewegen. Auch da sehe ich kaum einte Entlastung für die Gemeinden im Höllental, die das betrifft.

 

Problem 4: Naturschutz ade

Wer meint, dass man das Naturschutzgebiet im Höllental nicht tangiert, lügt sich in die Tasche. Spielende Kinder, Hundegebell  und das ständige Grundrauschen der Besucher sind unmöglich mit den Interessen des Naturschutzes unter einen Hut zu bekommen. Die Ruhe die ein Naturschutzgebiet braucht, gibt es dann nicht mehr. Das hat auch kaum noch etwas mit sensiblen Bereichen zu tun, die man aussparen will. Zumindest aus meiner Sicht.

 

Problem 5: Doppelbelastung mit den nachträglichen Ausbau

Plant man die Infrastruktur nicht von Anfang an groß genug, kommt später zum Besucherstrom noch der Baulärm. Ich kann mir schwer vorstellen, dass die Anwohner begeistert wären. Es ist natürlich schwer einzuschätzen, was an Besuchern kommen wird und ob der Trend anhält.

Dazu gehören vor allem Toiletten. Ja, das ist ein ordentliches Streitthema in Mörsdorf, denn die Naturtoiletten auf beiden Seiten sind nicht zu übersehen und das Drama an der Friedhofsmauer mit den wildpinklern, erzürnt die Mörsdorfer ebenfalls. Auch das muss bei einem Projekt wie der Höllental Hängebrücke berücksichtigt werden.

 

Problem 6: Unruhe im ganzen Ort

Es klingelt, mal wieder… wo geht es zur Hängebrücke? Trotz Ausschilderung klingeln wildfremde Menschen an den Haustüren. Noch dreister ist, dass die versuchen noch näher an die Hängebrücke heran zu fahren und dann irgendwo parken. Denen ist es völlig egal, dass es private Grundstücke sind oder parken in Mörsdorf nur für Einwohner erlaubt ist. Das wilder Parken ist ja auch bei der TitanRT ein heißes Thema und dürfte auch bei der Höllental Hängebrücke ähnlich werden. Da ist parken am Straßenrand noch das kleinere Übel, egal ob erlaubt, geduldet oder verboten.

 

Problem 7: Brückenspringer

Es mag makaber klingen, aber auch die Feuerwehr muss die Bergung von Brückenspringern vorbereiten und die Anblicke ertragen. Heiko sagte mir, es sind schon 5 bei ihnen gesprungen und bei 4 war er zur Bergung dabei. Ich werde diesen Aspekt aus den normalen Veröffentlichungen heraus halten, aber hier scheint mir die Problematik wichtig zu sein. Wird später aber auch gelöscht.

 

Bitte beachten:

Das ist ein Vorbereitungstext und hat nur bedingt Relevanz. Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Thema rund um die Höllental Hängebrücke erweitert, umgebaut und mit aktuellen Informationen versehen.